Schöpfen Sie Ihre Forderungen voll aus
Zur Firmenphilosophie von dohr gehört, keine Inkassokosten als Verzugsschaden zu erheben. Denn diese Art Kosten lassen sich nicht mit unserem Anspruch an größtmögliche Transparenz und Fairness vereinbaren. Noch dazu sind sie kontraproduktiv – sowohl für Sie als Mandanten als auch für die Abwicklungskunden:
- Inkassokosten werden an Erfüllungs statt abgetreten. Das bedeutet: Nicht Sie, der Mandant, sondern das Inkassounternehmen profitiert davon, wenn die ersten Zahlungen eingehen. Erst nach Ausgleich der Inkassokosten erfolgt eine Ausschüttung. Darüber hinaus werden üblicherweise noch weitere Kosten zu Lasten der Erlöse gebucht. So bleibt für Sie am Ende wenig übrig.
- Auch im Hinblick auf die Abwicklungskunden sind Inkassokosten wenig zielführend. Durch die Erhöhung der Gesamtkosten vermindert sich die Bereitschaft zu freiwilligen Zahlungen. Angesichts hoher und intransparenter Kosten fehlt dem Abwicklungskunden das Erfolgserlebnis sowie die berechtigte Aussicht darauf, seine Schulden in einem kalkulierbaren Zeitraum abtragen zu können.
- Mangelnde Transparenz bei der Verrechnung von Geldeingängen und Kosten führt am Ende dazu, dass weder Mandanten noch Abwicklungskunden genau wissen, wo ihr Geld geblieben ist. Aus diesem Grund arbeitet dohr rein erfolgsbasiert.
Machen Sie die Probe aufs Exempel. Vergleichen Sie unsere Konditionen im Konditionsrechner mit denen des Wettbewerbs. Konkrete Zahlen erhalten Sie in unserer detaillierten Konditionsanalyse.

Drucken
Seitenanfang